Die Legende zum Trinken. đźŤ»

Es war einmal vor vielen Jahrhunderten, hoch in den markanten Felsen und finsteren Höhlen des Traunsteinsteinmassives ein Riese namens Erla. Erla führte ein gutes Leben. Kein Wunder! Wer würde nicht gern mit Hinkelsteinen bowlen oder mit Elfen und Zwergen ein paar Szenen aus Lord of the Rings nachspielen? “Diesmal bin ich Frodo!”

Wie dem auch sei: auch Erlas biologische Uhr begann zu ticken und er sehnte sich Nähe.

Bild: Stanislaus Graf Kalckreuth - Schloss Orth im Traunsee

Bild: Stanislaus Graf Kalckreuth – Schloss Orth im Traunsee

Eines Tages, an den Ufern eines kleinen Bergsees, konnte Erla seinen Augen kaum trauen. “16-hundert Jahr, blondes Haar, so stand sie vor mir.” erzählt uns Erla später. Er traf auf Blonderl. Eine wunderschöne Wassernixe mit einem Anmut, das man am ehesten mit einer jungen Heidi Klum vergleichen könnte.

Erla zögerte nicht und hielt sofort um Blonderls Flosse an. Und er hat Glück: Für Blonderl spielte Größe durchaus eine Rolle.

Nach einigen Jahrhunderten war allerdings etwas Luft aus der Beziehung. Erla war nicht mehr so spritzig wie früher und Blonderl sehnte sich nach ihrer Wasserwelt, die sie für ihn verlassen hatte. Und so passierte es, dass sie nach einem ihrer Tauchgänge unauffindbar verschwand. Verschollen in den Tiefen des Traunsees.

Der trauernde Erla zog zurück in die Welt der Berge und musste sich fortan wieder mit Elfen und Zwergen begnügen.

So in etwa stellen wir uns die Story vor. Eine etwas genauere Version gibt’s hier.

Was hat das Ganze jetzt mit Lieferei zu tun? Die verschollene, wunderschöne NIXE gibt’s auch zum Trinken! In Form von knackig-frischem, extra trockenen Bier. Gerste aus dem Waldviertel, Hopfen aus dem Mühlviertel, reinstes Wasser aus der Traunsteinregion und natürlich nach dem Reinheitsgebot gebraut: das ist NIXE Extra Dry.

Die aktuelle Nachspielung der Sage.

Die moderne Nachspielung der Sage von NIXE.

Das in einem bisschen aufwendigeren Verfahren gebraute Bier hat sogar einen Zusatznutzen: es hat 75% weniger Kohlenhydrate als normale Biere. Das geht aber keinesfalls auf Kosten des Geschmacks. Etwas anders als bei den üblichen Bieren die man im zentraleuropäischen Raum gewöhnt ist, überzeugt NIXE mit seiner Leichtigkeit (trotz 4,9% vol.) und dem angenehm hopfigen Aroma. Der Bierguide hat’s auch bereits getestet.

Seit 2014 gibt’s zusätzlich zum Bier noch einen Radler. Anders als normale Radler ist der NIXE Radler weniger süß und stellt so die Qualität der sizilianischen Bio Zitronen in den Vordergrund. Und das schmeckt man. Komplett ohne Geschmacksverstärker oder künstliche Zusätze. Lecker!

Und auch das Team hinter NIXE kann sich sehen lassen (Full disclosure: wir kennen uns gut und arbeiten viel zusammen!). Mit bereits über 10 Angestellten schafft es das Wiener Startup frischen Wind in die doch etwas verstaubte Österreichische Bierszene zu bringen.

Ob durch Sponsoring von Apnoe-Weltrekordtauchern oder auch der Teilnahme bei harten Outdoor Trainings (cooles Video) etabliert sich das noch junge Unternehmen als “nicht nur ein gewöhnliches Bier”.

Auch die lokale Partyszene wird mit samt echtem NIXE Model immer wieder aufgemischt. Hierzu haben wir noch einen Rezepttipp für euch wenn es mal stärker sein darf als ein Bier.

Für alle die (verständlicherweise) Lust bekommen haben zu probieren:
Hier geht’s zum Bier & Radler.
Und hier geht’s zur gemischten Themenbox.

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