Sun, sun, sun – here we come! Alle Facts über Vitamin-D!

Definitiv unser Motto für den Sommer 2018. Dass Sonnenstrahlen viel Vitamin D, Happiness, gute Laune + schöne Bräune mit sich bringt wissen wir alle. Was genau ist aber Vitamin D? Wie viel brauchen wir davon, reicht die Sommersonne aus, was tun wir im Winter und welche Folgen kann ein Mangel dieses Vitamins hervorrufen?

You have questions – we have the answers!

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Wie – Wo – Was Vitamin D?

Vitamin D ist eigentlich gar kein typisches Vitamin, da es vom Körper bei Einwirkung von Sonnenstrahlung in der Haut selbst gebildet werden kann. Erst wenn die Menge an Vitamin D, welches der Körper selber produzieren kann nicht mehr zur Deckung des täglichen Bedarfs ausreicht – sollte „von Außen“ supplementiert werden. Bei Vitamin D handelt es sich um ein sogenanntes Prohormon, die Vorstufe eines Hormons quasi. Daraus kann dann im Körper das Hormon Calcitriol hergestellt werden und das ist entscheidend für eine effiziente Nutzung von Calcium im Körper, da es die Calcium-Aufnahme erhöht.

Vitamin-D Mangel

 

Verbringen wir dann wirklich zu wenig Zeit in der Sonne, der Winter ist zu lang oder wir haben einfach das Gefühl nicht genug Sonnenstrahlen zu ergattern kann es natürlich zu einem Mangel kommen.  Dieser wiederum kann verringerte Knochenmineraldichte Knochenerweichung und Osteoporose hervorrufen und speziell bei Säuglingen und Kindern zu Rachitis führen. Des Weiteren kann Vitamin-D-Mangel Muskelschmerzen und Muskelschwäche bedingen. Um das zu verhindern, sollte man Vitamin-D immer im Hinterkopf haben…

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Hab‘ ich ausreichend Vitamin D?

 

Klar, man sollte sich nicht allein für die Vitamin-D-Bildung in die Sonne legen – allerdings muss die Intensität der Sonnenstrahlung hoch genug sein, um ausreichend Vitamin D zu bilden. Gerade in den Wintermonaten ist das leider oft gar nicht möglich. Auch in den Sommermonaten ist die Intensität der Sonnenstrahlung nicht den ganzen Tag über ausreichend, um die körpereigene Synthese genügend anzukurbeln, sondern lediglich zwischen etwa 10 und 15 Uhr.

Eine hellhäutige Person müsste laut Studien im Sommer Gesicht, Hände und Arme beziehungsweise Beine und Arme zwei bis dreimal pro Woche für etwa 5 bis 15 Minuten direkt der Sonne aussetzten – und das auch noch zwischen 10 und 15 Uhr. So könnte der wöchentliche Vitamin-D-Bedarf gedeckt werden. Leider haben es da dunkelhäutige Menschen und auch Ältere etwas schwerer, da ihre Kapazität zur Vitamin-D Synthese etwas geringer ist.

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Winterblues

In den tristen und grauen Wintermonaten schaut die ganze Sache dann auch gleich schon wieder schwerer aus…. Die Sonne zeigt sich eher selten und wenn, dann ist sie leider nicht so stark, um unsere Vitamin-D Speicher bis an den Rand zu füllen. Auch könnte es sich im Winter etwas schwieriger gestalten mit den Armen und Beinen in die Sonne zu liegen 😉 Bedeutet für uns – das Sonnen-Hormon muss supplementiert werden. Vitamin D findet sich nämlich auch im Essen. Große Mengen stecken beispielsweise in fettreichen Fischen, sehr variable Mengen in Wildpilzen und kleinere Mengen kommen unter anderem in Eiern und Avocados vor. Ansonsten gibt es auch in Apotheken Vitamin-D Präparate, um sich so die tägliche Dosis sicher zu stellen.

 

Das war die Vitamin D Lektüre – schmiert euch brav ein und genießt den Sommer & die Sonne.

 

 


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Kategorien: Allgemein

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